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Newsletter Versorgung-gestalten 01/2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

herzlich Willkommen zum Newsletter 01/2012 von Versorgung-gestalten.de!

Anbei schicken wir Ihnen die Vorschau zur nächsten Ausgabe 01/12, welche am 15. Januar 2012 erscheint.

Inhaltsvorschau

EDITORIAL

Versorgungsstrukturgesetz – Das Ende der Verkrustung?

 

Die meisten Gesetze und Verordnungen im Gesundheitswesen fokussieren die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen. So enden sie meist in einer Kostendämpfungsmaßnahme. Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) ist erfreulicherweise kein solches Gesetz, denn es geht die längst überfälligen strukturellen und historisch gewachsenen Probleme der medizinischen Versorgung an. Titel und Inhalt des Gesetzes beschäftigen sich mit derselben Sache – das ist bemerkenswert, denn nicht immer so. …


(von Prof. Dr. jur. Thomas Schlegel)

 

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SCHWERPUNKT

 

GKV-Versorgungsstrukturgesetz

Mehr als nur AMB für Anwälte und Gerichte?

 

In den Medien als Landarztgesetz tituliert, wurde das GKV-Versorgungsstrukturgesetz am 1. Dezember 2011 vom Bundestag verabschiedet und tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft. Ob es der große Wurf sein wird, bleibt abzuwarten. Da Kritik von allen Seiten kommt, stellt sich die Frage, ob ein Gesetz gut sein kann, wenn es nur allen gleichmäßig weh tut?

 

(von Prof. Dr. jur. Thomas Schlegel und Dr. Ralf Stölting)

 

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WIR STELLEN VOR

 

Leitung Praxismanagement
Heike Hager – Weltenbummlerin und Managerin mit Herz

 

Den klassischen Werdegang zur Leitung des Praxismanagements hat Heike Hager nicht hinter sich. Sie konnte durch Ihre persönlichen Eigenschaften und ihre Arbeit im bisherigen Job bei einem Softwareunternehmen punkten. Das Ergebnis: Zufriedene Chefs und eine zufriedene Mitarbeiterin!

 

(von Dr. Ralf Stölting)

 

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PROJEKT

 

PandaMED
Nur gemeinsam sind wir stark!

 

Reglementierungen und notwendige hohe Investitionen führen zu immer größeren Umsatzeinbußen bei den niedergelassenen Urologen. Die Einzelpraxis hat daher in der Zukunft kaum noch eine Chance. Die logische Konsequenz ist der Zusammenschluss, um auch in Zukunft im Markt bestehen zu können.

 

(von Dr. Ralf Stölting)

 

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AUS DEN KRANKENKASSEN

 

TK-PraxisNetz „Der zufriedene Patient“

Im Visier: Qualität, Service und Wirtschaftlichkeit

 

Die Diskussion um lange Wartezeiten für Facharzttermine wird seit Jahren in den Medien unerbittlich geführt. Daher erscheint das Projekt „Der zufriedene Patient“ der Techniker Krankenkasse (TK) zunächst nur wie eine große Marketingaktion, wenn sie in den teilnehmenden Regionen Rostock, Stralsund und Wismar in Mecklenburg -Vorpommern um Ärzte und Patienten wirbt. Tatsächlich steckt aber wesentlich mehr dahinter.

 

(von Dr. Ralf Stölting)

 

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GLOSSAR

 

Praxisnetz/-verbund

 

In den letzten Jahren haben sich viele Ärzte zu Arztnetzen oder Berufsgenossenschaften zusammengeschlossen. Dabei können diese Netzwerke in jedweder Rechtsform auftreten. Üblicherweise handelt es sich dabei um einen eingetragenen Verein, eine Genossenschaft, eine BGB-Gesellschaft oder eine GmbH. …

 

(von Prof. Dr. jur. Thomas Schlegel)

 

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PROJEKT

 

Vernetztes Versorgungszentrum Sachsen-Anhalt
Angestellt in der Filiale – mehr als nur eine Notlösung

 

Beim Vernetzten Versorgungszentrum handelt es sich um ein gemeinsames vom Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt gefördertes Projekt der Kassenärztlichen Vereinigung (KVSA) und der AOK Sachsen-Anhalt. Dr. Carola Lüke füllt dieses Projekt in Schönhausen mit Leben und entdeckt die schönen Seiten der Medaille.

 

(von Dr. Ralf Stölting)

 

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INNOVATION IN DER MEDIZIN

 

Telemedizin
Datensicherheit – oft nur Argument zur Ablehnung

 

Dr. Dr. Hans-Jürgen Bickmann, Vorsitzender des ärztlichen Beirats zur Begleitung des Aufbaus einer Telematikinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen, ist davon überzeugt, dass ohne ärztlichen Sachverstand keine praktikable Anwendung einer elektronischen Gesundheitskarte oder anderer Anwendungen in der Telemedizin möglich sein werden. Im Gespräch mit dem Chefredakteur von „Versorgung gestalten“, Dr. Ralf Stölting, erläutert er die Konzepte, die für ihn praktikabel sind.

 

(von Dr. Ralf Stölting)

 

PROJEKT

 

radprax
Spezialisierung – Basis für Stabilität und Wachstum

 

Das Ziel von Andreas Martin und Dr. Heiner Steffens, Fachärzte für Radiologie und Geschäftsführer der radprax: „In unserem Netzwerk gibt es immer einen Spezialisten, der auch die seltenste Frage bearbeiten bzw. beantworten kann.“ Lesen Sie vom Weg der beiden Spezialisten zum erfolgreichen Netzwerk.

 

(von Dr. Ralf Stölting

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